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Vom Atlantik zur Kalahari Wer das Besondere liebt und eine fast grenzenlose Einsamkeit geniesst, dem wird die Einzigartigkeit von Namibia in faszinierender Weise offenbart. Weite Teile des 824’000 km2 grossen Wüstenlandes sind unbevölkert: Namibia zählt nur gerade knapp 2 Mio. Einwohner. Angrenzend an den Atlantik, Angola, die Kalahari und Südafrika ist Namibia eines der ursprünglichsten Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Wo Wasser Mangelware ist Namibia weist zu jeder Jahreszeit ein ideales Klima mit strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen auf. Im Winter kann das Thermometer nachts unter den Gefrierpunkt sinken. Fliessgewässer und Seen sind aufgrund der spärlichen Niederschläge Mangelware, Grundwasser knapp. Köcherbaum und Salzpfanne Die Kontraste in Namibia sind gewaltig. Sand-, Stein-, Kiesel- und Geröllwüste wechseln sich ab mit Gebirgsketten und ausgetrockneten Flussbetten. Im Caprivi-Streifen hingegen herrscht üppige Vegetation dank der Flüsse Kavango und Kwando, welche von Angola kommend südwärts nach Botswana streben. Der Etosha Nationalpark mit seiner riesigen Salzpfanne ist eines der grössten und tierreichsten Wildreservate der Welt. Himbas und Hereros Namibia wurde im Jahre 1990 in die Unabhängigkeit entlassen. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Rassen und ethnischen Gruppen zusammen. Die Ovambos stellen rund die Hälfte der Einwohner, gefolgt von den Kavangos, Damaras, Hereros, Weissen, Namas, Farbigen, Caprivianern, Buschleuten, Rehobother Basters und Tswanas. 14 verschiedene Sprachen und mehrere Dialekte erschweren die Kommunikation. Die Geschichte des Landes erklärt auf ein drückliche Weise, weshalb ein |
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